Träume in Bewegung bringen.
Im Moco Museum in Amsterdam bin ich an diesem Werk von Icy & Sot hängen geblieben.
Ein Kind, das auf seinen Träumen balanciert. Daneben das bekannte Zitat von Walt Disney: „If you can dream it, you can do it."
Der Begleittext sagt: Kinder träumen einfach. The sky is the limit.
Je älter wir werden, desto „vernünftiger“ sollen unsere Ziele sein. Träumen fühlt sich schnell naiv oder sogar bedrohlich an.
Weil ein freier Geist Dinge denkt, die nicht abgesichert sind.
Dabei ist genau das eine Ressource.
Auch zum Jahreswechsel werden wir leicht verführt zu planen, statt zu träumen:
Vorsätze, Ziele, Listen. Neuer Perfektionsmodus.
Deshalb habe ich mir dieses Jahr diese Fragen gestellt:
Welche Träume haben mich 2025 begleitet?
Welche Träume sind geblieben?
Welche dürfen gehen?
Und vor allem:
Welcher Traum darf 2026 wieder größer werden?
Das Kind im Bild weiß nicht, ob es vielleicht stolpern wird. Es hat keinen fertigen Plan.
Aber es ist unterwegs, getragen von seinen Träumen.
Welchem Traum gibst du 2026 (wieder) mehr Raum?
#Jahreswechsel #Dream #Veränderung

